Jaisalmer

In der goldenen Stadt in Rhajastan (Indien)

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Jede Stadt in Rajasthan ist wie eine Geschichte aus Tausendundeiner Nacht. So auch die aus goldgelbem Sandstein erbaute Wüstenstadt Jaisalmer. Und es gibt 1001 Schlepper, Nepper und Bauernfänger, die uns fast erwischt haben. Besser, nichts und niemandem glauben: wir wollten ins Hotel Namaste, das dem selben Typ gehört wie das Hotel in Jodhpur. Aus dem Bus ausgestiegen werden wir von einer Menge Schleppern umlagert, aber wir gehen gleich zu einem Jeepfahrer, der behauptet, er sei vom Namaste. Während er fährt, erzählt er uns von der Hochzeit (auf der wir ja waren) und andere Storys, dann heißt es, im Namaste gebe es nur noch ein Doppel- und ein Einzelzimmer. Wir waren zu viert. Dann wurden wir zu einem anderen Hotel gefahren, das uns auch OK schien, und gleich über Kameltouren informiert. Schließlich riefen wir zur Sicherheit im Namaste an und es gab natürlich Zimmer, der Jeepfahrer hatte 100 Rs für die Story bekommen. (80 Rs kostet das Doppelzimmer, aber die Kameltour…)

Jaisalmer
Jaisalmer

Die Stadt selbst ist ziemlich touristisch, aber es gibt ja meist einen Grund, dass Leute wo hinfahren: überall Häuser mit detailliert aus Sandstein geschnitzten Fenstern und ein phantastisches Fort.

Jain-Tempel
Jain-Tempel

Drei Tage Kameltour durch die Wüste: bei den vielen Büschen und Dörfern würde ich ja eher Halbwüste sagen. Aber ein paar kleine Sanddünen und eine faszinierende Stelle mit plattigem Sandsteinboden gab es immerhin zu sehen.

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