Vigan

Eine hübsche Altstadt mit einer Fusion aus spanischem Kolonialstil und dem Einfluss chinesischer Händler im Norden von Luzon (Philippinen)

Røros

In Røros lauert das Idyll hinter jeder Ecke. All die schnuckligen bunten Holzhäuser, die Hügel der Schlackenhalde hinter der Kupferhütte… Man vergisst wirklich, was für harte Arbeitsbedingungen hier geherrscht haben. Das Museum ist sehenswert, unglaublich was für Holzmengen der Bergbau verschlungen hat. Nur schade, dass kein einziges Mineral ausgestellt ist und niemand mir sagen kann, … „Røros“ weiterlesen

Wüstenschlösser in Jordanien

Ein weiterer Tagesausflug bringt mich zu den „Desert Castles“ im Osten, die meist gar keine Burgen sind, sondern vermutlich Ferienhäuser der Umayyaden-Dynastie (siehe auch Damaskus und Jerusalem). Vielleicht waren sie auch fuer den Handel gedacht, oder für Pilger auf dem Weg nach Kufa oder Medina, oder sie waren Farmen oder… Wirklich sicher weiß man nur, … „Wüstenschlösser in Jordanien“ weiterlesen

Swanetien

Wilde Bergdörfer in Georgien: Radtour von Mestia zu den Wehrtürmen in Ushguli und eine Wanderung zum Aussichtspunkt Coruldi-Rücken mit Blick auf den Ushba

Guatemala

Wie angenehm, von Marta am Flughafen abgeholt zu werden! Die erste Nacht verbringen wir in Guatemala City, einer chaotischen Metropole mit kaputten vollen Straßen, Straßenkids, …. In einem Minibus fahren wir von der Kaffeestadt Coban abwärts durch wunderschöne tropische Karstlandschaft. In einem Dorf mit buntem Markt steigen immer mehr und mehr traditionell gekleidete Indigenas ein, … „Guatemala“ weiterlesen

Xian

Für rund 2000 Jahre war Xian über Dynastien hinweg die Hauptstadt Chinas. Entsprechend ist die Stadt und die Umgebung voll von alten Tempeln, Toren, Gräbern. Mit am interessantesten ist die Große Moschee, sie schaut aus wie ein chinesischer Tempel, das Minaret wie eine Pagode. Doch der Hauptgrund hierher zu kommen ist die Terracotta-Armee, tausende lebensgroße … „Xian“ weiterlesen

Peking

Die Stadt ist von breiten, mit Hochhäusern gesäumten Straßen durchzogen, doch dazwischen finden sich immer noch Reste der Hutons, der alten Viertel aus niedrigen, grauen Ziegelhäuser, in deren engen Gassen alte Menschen im Schatten Tee trinken oder Brettspiele spielen, Kohleverkäufer radeln ihre Waren zu den Kunden… Das Zentrum der modernen Stadt ist natürlich der Tiananmen-Platz, … „Peking“ weiterlesen

Sukhothai

Die charmanten Ruinen dieser Stadt (und von Si Satchanalai, einer weiteren etwas weiter im Norden) aus dem 15. Jh liegen in einem großen Park, der in das grün der umgebenen Hügel übergeht. Wie kaum anders zu erwarten, geht es vor allem um buddhistische Tempel und Klöster, Stupas in allen möglichen Formen, sitzende, stehende, gehende Buddhas… … „Sukhothai“ weiterlesen

Angkor Wat

Angkor: hunderte Tempel aus dem 9. bis 16. Jh. liegen hier in der Ebene verstreut, Angkor Wat ist nur der bekannteste und größte. Sie sind, je nach Laune des jeweiligen Herrschers, entweder Buddha oder hinduistischen Göttern, aber in jedem Fall zugleich dem Gottkönig geweiht. Bei den meisten steht das innere Heiligtum erhöht und ist über … „Angkor Wat“ weiterlesen

Karmasutra in Stein: Die Tempel von Khajuraho

In diesem kleinen Dorf, völlig ab von jeder Stadt, finden sich einige der spannendsten Tempel Indiens – bekannt vor allem wegen den vielen, fast 1000 Jahre alten erotischen Darstellungen. Besser als Karmasutra. All die möglichen und unmöglichen Stellungen stehen in einem krassen Gegensatz zur modernen indischen Gesellschaft, in der (außer vielleicht in Bangalore, Mumbai, Chennai … „Karmasutra in Stein: Die Tempel von Khajuraho“ weiterlesen

Delhi

Eine krasse Stadt, voll gestopft mit Menschen, ein unglaubliches Chaos. Das beste ist es, auf einer Fahrradrikshaw zu sitzen und im vorbeifahren Menschen zu beobachten. Es geht kaum vorwärts, überall werden Säcke mit Chili oder was auch immer von anderen Fahrradrikshaws oder Ochsenkarren abgeladen, Männer mit den unterschiedlichsten Bärten und Kopfbedeckungen, Frauen in bunten Saris … „Delhi“ weiterlesen

Agra

Im Nebel – nach Wochen mit wolkenlosem Himmel ziemlich frustrierend. Das Taj Mahal ist wirklich nicht ganz zu unrecht das bekannteste Bauwerk Indiens, erbaut von einem Mughal-König für seine 2. Frau. Den besten der 20000 Arbeitern wurden hinterher die Finger oder Hände amputiert, damit etwas so großartiges nicht nochmal gebaut werden kann! Der König verbrachte … „Agra“ weiterlesen

Gujarat

Ahmedabad ist eine ziemlich laute und versmogte Großstadt. Gut, einige interessante Moscheen und hübsche alte Häuser zwischen Le Corbusier-Beton, ein faszinierendes Brunnenhaus, aber nie ein ruhiges Plätzchen zum verweilen. Die Wanzen, die ich am morgen beim Abbauen des Moskitonetzes zu Tage fördere geben mir dann den Rest. Ich habe aber nur einen Biss und zum … „Gujarat“ weiterlesen

Goa

Der Strandverkäufer schaut mich ungläubig an: „warum kommst du an den Strand, wenn du nichts kaufen willst?“ Ja, warum wohl? Um den Uni-Stress zu vergessen, schwimmen, in der Sonne liegen oder im Schatten ein Buch lesen. Abends lecker Fisch essen… Und pünktlich zum europäischen Herbst bin ich jetzt doch noch ein bisschen braun geworden. Dass … „Goa“ weiterlesen

Türkei 2003

Drei Wochen in der Türkei — exakt die Zeit des Krieges im Irak, was Miriam und mir einen billigen Flug beschert hat. Mich begeistert vor allem die Ignimbritlandschaft von Kappadokien, die in faszinierende Formen erodiert ist. Frühchristliche Kirchen stimmen ein auf die byzantinische und ottomanische Architektur in Istanbul… und die Antike von Pergamon oder Ephesus. … „Türkei 2003“ weiterlesen

Sri Lanka

Mit Miriam sechs Wochen in Sri Lanka: das kleine Städchen Kandy bietet mehr als den Tempel mit Buddhas Zahn, vor allem auch eine schöne Umgebung. Vorbei an den Höhlentempeln von Dambulla fahren wir zur beeindruckend auf einem Fels gelegenen Festung Sigiriya. In Polonnaruwa bewundern wir die wundervollen halbkreisförmigen Moonstones, die die Eingänge der Tempel markieren. … „Sri Lanka“ weiterlesen

Ägypten

Natürlich fängt alles mit den Pyramiden an… aber auch die Innenstadt von Cairo begeistert mich, mit all den Minaretten und Kuppeln, die genau die selbe Farbe wie die Wüste im Hintergrund haben. Ganz im Süden begeistert Aswan allein durch seine Lage, ob die weite Fahrt nach Abu Simbel es wert war weiss ich hingegen nicht. … „Ägypten“ weiterlesen

Marokko

In drei Wochen rase ich durch Marokko: ich sehe die Königstädte Rabat, Meknes, Fes, wobei letztere mit ihrem Gassengewirr, den Gerbern und Werkstätten am meisten begeistert. Südlich des Atlas, für etwas Wüsten-Feeling, besuche ich die Sanddünen von Merzouga, und die Schluchten wie die des Dades. Ich rocke noch die Kasbah in Ait Benhaddou, bevor ich … „Marokko“ weiterlesen

Südamerika

Bolivien Die drei Monate der Semesterferien nutze ich für einen Trip durch Südamerika: zunächst besuche ich (nach 3 Tagen stopover in New York) Babette in La Paz, zusammen entdecken wir die faszinierende Landschaft im Süden von Bolivien: der endlose Salzfläche des Salar de Uyuni, die pinke Laguna Colorada, auf der weisse Borax-Inseln schwimmen… Potosi, wo … „Südamerika“ weiterlesen